AMELIE GÖTZ

Sopran

 

 

Erste Bürgerin

 

Amelie Götz spielt im Weihnachtsfestspiel erneut die Erste Bürgerin. 2019 erzielte sie den ersten Preis des Nachwuchsförderpreises Musica Bavariae und wirkt seitdem in den Aufführungen des Weihnachtsfestspieles mit. Amelie singt seit ihrem vierten Lebensjahr auf zahlreichen Veranstaltungen, lernte in Folge Klavier und Gitarre und erhielt Gesangsunterricht. 2024 absolvierte sie ihr Abitur am musischen Gnadenthal Gymnasium.


Presse aktuell

Merkur und seine Heimatzeitungen, Gesamtausgabe, Bayern, 25.07.2026
Merkur und seine Heimatzeitungen, Gesamtausgabe, Bayern, 25.07.2026

Presse 2025

MERKUR, Bayern & Region

„Wie viel Schaffenskraft, Liebe und Leidenschaft in diesem Singspiel stecken, das Jahr für Jahr Tausende verzaubert, wird im finalen Akt bildlich. Dazu die Solisten Anne Reich (Sopran), Johannes Ganser (Tenor) und Niklas Mallmann (Bassbariton). Roland Schreglmann, der als Besenbinder Peter begeistert, der legendäre Handwerksbursch Hansei, gespielt von Markus Ücker.“ Hanna Raif

 

 

 

DONAUKURIER, Kultur

„In jedem Festspiel stecken rund um die gut hundert Jahre alten Verse von Thoma ein neuer Ansatz, ein anderer Blickwinkel und auch neue musikalische Erlebniswerte. So wuchtete diesmal ein eingebundenes Chorgefüge samt den Engelsstimmen der Kinder das Publikum mitten hinein in die Dramaturgie. In diesem Effekt ist der Weg bereitet für de Paruta, der mit nuancierter Mimik, feinen Gesten und wandlungsfähiger Stimme die Besucher mitnimmt in die alpine Welt von Ludwig Thoma, mit der der Erzähler verschneite Landschaften in die Köpfe der Zuhörer zaubert.“ Lorenz Erl

 

 

 

MITTELBAYERISCHE, Kultur

Seit 30 Jahren ist die „Heilige Nacht“ auf Tournee und seit zehn Jahren findet das Ereignis erfolgreich im Regensburger Audimax statt... Heute sind es 100 Mitwirkende, Kindersolisten, Gesangssolisten, Instrumentalsolisten, Engelsstimmen, Chöre, all das unsichtbare Personal, das diesen einzigartigen, virtuosen Festabend gestaltet. Und immer wieder spendet das Publikum am Ende jeder Vorstellung endlosen, tosenden Applaus. Auch die lustige Szene des wohlhabenden, aber hartherzig-geizigen Josias mit seiner keifenden Ehefrau, die Maria und Josef abkanzeln und zurück in die Kälte schicken, fehlt nicht. Für beide Rollen erhält Enrico de Paruta Szenenapplaus.“ Thomas Dietz